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Spur II Modellbau von Alfred Jungenitz  
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Karsten Stöhr
IG Spur II Mitglied


Anmeldungsdatum: 24.03.2003
Beiträge: 253
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 13.10.18 11:24    Titel: Spur II Weichen von Alfred Jungenitz Antworten mit Zitat

Wie schon im vorigen Beitrag über die Anlage geschildert, hatte Alfred Jungenitz alle Gleise und Weichen selbst gebaut. Dazu hatte er sich eine Lehre erstellt und darin die Weichen quasi in Serie gebaut. Das hat zur Folge, daß alle Weichen dieselbe Geometrie aufweisen. Über den Bau der Weichen hatte er 1985 in den Mitteilungen Nr. 4 berichtet, aber damals konnten halt kaum Bilder wiedergegeben werden.

Als Ergänzung hier ein paar Bilder solch einer einfachen Weiche. Er hatte diese sowohl mit rechtem wie linkem Abzweig gebaut, insgesamt 34 Stück. Die Weichen sind ca. 80 cm lang. Der Bogen geht bis zum Herzstück, ab dem Herzstück ist der Abzweig gerade. Seinen Baugrundsätzen der guten Wartbarkeit folgend, sind die Zungenbereiche, die Herzstücke und Radlenker alle als Baugruppen auf die Schwellen aufgeschraubt. Diese Elemente hatte er in Anlehnung an den preußischen Plattenoberbau gestaltet.

Wie schon erwähnt entsprechen die Profile mit 8,5 mm Höhe dem LGB-Profil, die Schienenstühle sind von LEBU und die Schwellen sind aus Buchenholz geschnitten.


Selbstgebaute Weiche


Zungenbereich


Herzstück und Radlenker


Selbstbauweiche

Neben den einfachen Weichen hat er auch noch 6 DKW gebaut:


Selbstgebaute DKW

Die DKW sind ungefähr 1 m lang.
Zu den Weichen kamen noch gut 200 m Gleis.
Alles in gerade mal 3 Jahren erstellt.
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Karsten Stöhr
IG Spur II Mitglied


Anmeldungsdatum: 24.03.2003
Beiträge: 253
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BeitragVerfasst am: 09.10.18 12:58    Titel: Spur II Modellbahn-Anlage von Alfred Jungenitz Antworten mit Zitat

In einem Dachbodenraum von 14 x 7 Metern baute Alfred Jungenitz seine ausgedehnte Gleisanlage in Spur II. Für den Bau erstellte er in seiner eigenen Werkstatt 34 einfache Weichen, 4 Bogenweichen, 6 DKW und 210 m Gleis!
Wie er in den Mitteilungen Nr. 9 berichtete, wurde der Gleisbau am 24. Januar 1987 beendet, nach gerade mal gut 3 Jahren!

Verwendet wurden 8,5 mm hohes brüniertes Ms-Schienenprofil und schwarze Kunststoffschienenstühle mit Einsteckzapfen der Firma LEBU. Die Schwellen sind ausnahmslos aus Buchenholz erstellt und wurden in dunkelbrauner Beize getränkt. Insgesamt wurden 8250 Schwellen verarbeitet.

Alle Bögen wurden überwiegend mit einem Radius von 2,20 m verlegt. Sofern es irgend möglich war, sind alle Kurveneingänge mit Übergangsbögen versehen worden. Die Rampenstrecken hatten eine größte Steigung von 1:20.

Wie schon früher bei seiner Spur 1 Anlage war auch in Spur II das Thema wieder die fiktive Privatbahn Altenboitzen - Kiefernwalder - Eisenbahn. Zwischen den beiden namengebenden Endbahnhöfen lagen vier weitere Zwischenstationen. Die gesamte Streckenlänge zwischen den Endbahnhöfen betrug 126 Meter. Eine Fahrt bei mittlerer Geschwindigkeit vom einen Ende bis zum anderen dauerte ohne Zwischenhalt 4 Minuten.

Gleisplan Anlage Jungenitz


Alle Gleise wurden lose eingeschottert und die Stationen besaßen Bahnsteige und teilweise Lampen, Stationsschilder und wenige Figuren. Ansonsten wurde auf Landschaftsgestaltung offenbar kein weiterer Wert gelegt. Auch gab es keinerlei Gebäude.











Stellwerk

Alle Weichen wurden mit Tenshodo Magnetspulenantrieben gestellt. Die Steuerung erfolgte über mehrere selbstgebaute Drucktastenstellwerke, welche die Fahrwege mittels Start- und Zieltasten einstellten, also keine Einzelsteuerung der Weichen.











Übergang zu einem klappbaren Teil

Für einen bequemen Zugang besaß die Anlage drei klappbare Elemente. Die Stromzuführung zu den Gleisen auf den Klappteilen wurde über solche Federbleche an den Schienenstößen realisiert.

Wie schon im Eingangsbeitrag erwähnt verlagerte sich das Interesse des Erbauers ab etwa Mitte der 90er Jahre zunehmend auf die Erhaltung und Pflege von Tin-Plate Eisenbahnen.

Alle Fotos dieses Beitrags von B. Strunge aus der Sammlung des Autors
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Karsten Stöhr
IG Spur II Mitglied


Anmeldungsdatum: 24.03.2003
Beiträge: 253
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 02.10.18 01:30    Titel: Spur II Modell der Henschel DH 875 Antworten mit Zitat

Die Henschel DH 875 war ein regelrechter Exot, die ein Einzelstück blieb, da sie nicht sehr erfolgreich war. Aber 1954 war sie das neueste vom neuen.
Und um diese Zeit hat Alfred Jungenitz sie als Modell gebaut, damals noch in Spur 1. Jahrzehnte später hat er sie nochmal gebaut, nun in Spur II.

Über das Vorbild des Modells erfahren wir auf rangierdiesel.de:
Zitat:
1954 stellte Henschel eine 875 PS leistende, vierachsige Drehgestelllokomotive als Erprobungsträger für den Gelenkwelleneinsatz im Lokomotivbau in Dienst. Es handelte sich um die erste Gelenkwellen-Lok, die Henschel bisher gebaut hat.

Die Maschine absolvierte verschiedene Vorführeinsätze, so. u. a. bei der Hohenzollerischen Landesbahn und bei der Deutschen Bundesbahn, die sie als "V 88 01" in ihren Bestand einreihte.

Die Konstruktion erwies sich wohl als noch nicht ausgereift, da die Maschine Ende der 1950er Jahre im Herstellerwerk in Kassel verschrottet wurde. Das Getriebe wurde in einer Lok des Typs DHG 630 weiterverwendet.

Quelle: www.rangierdiesel.de

Alfred Jungenitz berichtete 1985 in den IG Mitteilungen Nr. 4 über Vorbild und Modell:
Zitat:
Die DH 075 ist ein Stück (vergeblicher) Henschel-Nachkriegsgeschichte. Es hat nur einen Prototyp gegeben, einige später gelieferte Loks sahen schon ganz anders aus und gingen fast alle ins Ausland. Das große Geschäft mit den Staatsbahnen (auch DB) blieb aus. Meines Wissens hat die DB die Maschine
im Raum Bamberg einige Zeit erprobt, sie aber nicht übernommen. Sie soll dann später an den Bochumer Verein verkauft worden sein, wo sie dann im rauhen Wersverkehr elend umgekommen ist. Ich teile Ihnen das mit Vorbehalt mit, denn ich weiß es nur aus Erzählungen , nicht aus der Literatur, die sich um diese Maschine so gut wie nicht gekümmert hat.

Der Dieselmotor hatte - wie in der Bezeichnung angegeben - 875 PS Leistung bei einer Drehzahl von 1250 U/min., die Lok hat 1000 mm Treibraddurchmesser, Speichenräder, 2800 mm Drehgestellabstand, 8900 mm Gesamtachsstand und eine LüP von 14700 mm. Rundherum ein hübsches Stück Dieselhydraulik, aus
den fünfziger Jahren. Etwas ganz Besonderes war die von Henschel mit Aufwand ausprobierte und propagierte " spielfreie Achslagerführung " die sich in dieser Form nicht bewährt hatte und nach allgemeiner Einführung der Lenkerführung (wie bei Minden-Deutz ) schnell in der Versenkung verschwunden ist. Diese Achslagerführung ( ich habe ihr im Modell ein sehr genaues Denkmal gesetzt ) war sicher die Ursache ( oder der Vorwand ) weshalb die DB nicht angebissen hat. Jedenfalls hörte man damals so.

Ich hatte 1956 Henschel angeschrieben und bekam eine freundliche Antwort mit einer Werkszeichnung 1:20 und ausführlichen Prospekten, so nett waren damals die Fabriken, wenn einer der (noch wenigen) Modelleisenbahner Interesse zeigte. Das waren noch Zeiten. Dafür waren die Buchhandlungen noch nicht mit Eisenbahnbildbänden für "Fans" bis unter die Decke vollgepappt. Man orientierte sich seinerzeit noch in der Fachliteratur, was nicht immer einfach war, da heranzukommen. Aber wieder zur Sache: Das Modell ist in Stahl gefertigt, die Verbindungen mit Silberlot hergestellt, Tatzlagerantrieb, also Einzelantrieb an allen Achsen, Stirnradgetriebe schrägverzahnt (so gut wie geräuschlos) 1:12, 24 V-Motoren Bauart Philips mit eisenlosem Anker. Hohes Drehmoment bei großer Wirtschaftlichkeit (nie mehr Aufnahme als 0,7 Ampere! ). Die Lok wiegt übrigens 10 kg.


Soweit der Erbauer selbst. Er hatte wohl damals mehrere Fotos der zu dem Zeitpunkt noch unlackierten Lok an die Redaktion der IG Mitteilungen geschickt. Die damals für die Mitteilungen zur Verfügung stehende Drucktechnik erlaubte jedoch keine gute Wiedergabe von Fotos. Das will ich hiermit nachholen.

Henschel Diesellok DH 875


Frontansicht


Heckansicht


Führerhaus

Die Türen sind nicht beweglich und man sieht keine Inneneinrichtung

Vorderer Vorbau

Die Türen bzw. Klappen sind mit feinster Tuschelinie aufgemalt

Durchbrochene Lüftergitter


Durchbrochene Trittstufen


Vorderes Drehgestell

Sämtliche Federn sind voll funktionsfähig

Hinteres Drehgestell

Sämtliche Federn sind voll funktionsfähig

Details an der Achsaufhängung


Antrieb über 4 Tatzlagerantriebe


Details der Antriebe


Das ganz aus Stahl gefertigte Modell zeigt gut die Modellbaugrundsätze des Erbauers. Alle Elemente der Achs- und Drehgestellfederung sind voll funktional nachgebildet. Alle Teile sind verschraubt und können ausgetauscht werden. Seine Robustheit demonstrierte das Modell ungewollt, als eines Tages die Lok über das Gleisende des Kopfbahnhofes hinaus fuhr und mit vollem Schwung stumpf gegen die solide gemauerte Wand des Dachgiebels prallte. An der Lok war danach keinerlei Beschädigung zu erkennen aber in der Wand sieht man heute noch den Krater des Einschlags.
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Karsten Stöhr
IG Spur II Mitglied


Anmeldungsdatum: 24.03.2003
Beiträge: 253
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BeitragVerfasst am: 01.10.18 13:06    Titel: Spur II Modellbau von Alfred Jungenitz Antworten mit Zitat

Im Juli 2018 verstarb Alfred Jungenitz (Jahrgang 1930). Er hat die IG Spur II in ihrer ersten Dekade Mitte der 80er bis Mitte der 90er Jahre mit geprägt. Über viele Jahre fungierte er in der IG als Beirat für Technik. Zum Beispiel avancierte sein Tatzlagerantrieb mit eisenlosen Motoren zu einer Art Standard für hochwertige Antriebe.

Lange bevor er sich der Spur II zuwendete baute er nach gleichen Grundsätzen in Spur 1, Maßstab 1:32. In der Ausgabe Nr.4 des ehemaligen Magazins UNO für Modellbahnen in Spur 1 zeigte Alfred Jungenitz in einer Rückschau seine Gartenbahn in Spur 1 von 1954 (!), ein Vierteljahrhundert bevor Märklin die Spur 1 revitalisierte. Alle Fahrzeuge baute er selbst, darunter eine Henschel Diesellok und diverse verschiedene Güterwagen.

Dieselbe Henschel Diesellok baute er Jahrzehnte später noch einmal, diesmal im Maßstab 1:22,5. Sie soll ebenso in einem eigenen Beitrag vorgestellt werden, wie auch weitere Fahrzeuge, die er in Spur II baute. Alle Modelle hat er aus Stahl gebaut, denn sonst wäre es nach O-Ton Jungenitz ja eine „Messingbahn“ oder „Plastikbahn“ aber keine Eisenbahn.

Gleich nach dem Bau der Diesellok schuf er in nur wenigen Jahren auf dem Dachboden eine Modellbahn in Spur II recht großen Ausmaßes mit 31 Weichen, 6 DKW und ca. 200 Metern Gleisen, die er alle selbst gebaut hat. Dabei verwendete er durchweg einen Radius von 2,20 m und Steigungen von 5%. Diese Randbedingungen führten zu seiner Wahl recht ungewöhnlicher und wenig bekannter Vorbilder seiner Lok- und Triebwagenmodelle, die er ebenfalls selbst baute.
Bemerkenswert finde ich die Reihenfolge, erst die Gleisanlage zu erstellen und dann die dazu passenden Fahrzeuge.

Seine Modelle zeichnen bestimmte Bauprinzipien aus, die in der Betriebstüchtigkeit und handwerklichen Ausführung lagen. Wenn ein Teil beschädigt wird - egal welches, sei es ein Tritt, eine Griffstange oder Kuppelstange -, dann muß dieses abgeschraubt werden können, gerichtet oder ersetzt werden können, und wieder anmontiert werden können. Bei seinen Testberichten von kommerziellen Modellen hat er entsprechend auch moniert, wenn z.B. wie bei einer Dampflok des Herstellers Wende die Kuppelstangenbolzen in die Räder eingeklebt waren und so die Kuppelstangen im Fall eines Falles nicht mehr von den Rädern gelöst werden konnten.

Neben der Funktionstüchtigkeit und Wartbarkeit zeichnet auch eine enorme Stabilität und Robustheit seine Modelle aus. Seine Fahrzeuge können quasi an jeder Griffstange und jedem Laternenhalter hoch gehoben werden, ohne daß Teile abbrechen würden. Dies bedeutet nicht, daß seine Modelle etwa grob ausgeführt wären. sondern sehr wohl feine Details aufweisen. Auch ist alles genauestens und maßstäblich nach Zeichnungen des Vorbilds gebaut.

Ähnliche Baugrundsätze findet man auch bei den Spur 1 Modellen der Modellschmiede Bockholt aus Dassendorf. Tatsächlich war Alfred Jungenitz ein Weggenosse des (ebenfalls bereits verstorbenen) Firmengründers Egon Bockholt. In der Firmenchronik der Fa. Bockholt, die als Buch zum 40 jährigen Bestehen der Firma erschien, beschreibt Alfred Jungenitz, wie er den Senior motivierte, eine eigene Firma zu gründen.

Alfred Jungenitz war bestrebt seine Kenntnisse und Erfahrungen sowie seine Baugrundsätze anderen Modellbauern weiter zu geben. Von 1984 bis 1995 war in fast jeder Ausgabe der gedruckten Mitteilungen (der ehemaligen Vereinszeitschrift der IG Spur II) mindestens ein Beitrag von ihm zu finden, mal Beschreibungen vom Bau seiner Modelle, mal Zeichnungen von Vorbildern, mal Grundlagen der Anschriften an Güterwagen, mal Testberichte von Probefahrten neu erschienener Modelle auf seiner Anlage, u.a.m.

Beispielhaft erwähnen möchte ich:
    Seinen ersten Artikel in den Mitteilungen 4, in dem er seine Henschel Diesellok sowie den Bau seiner Weichen vorstellt

    In den Mitteilungen 7 stellt er seinen Triebwagen ET 51 vor

    In den Mitteilungen 9 zeigt er den Gleisplan seiner beeindruckenden Spur 2 Anlage

    In den Mitteilungen 12 beschreibt er seinen bekannten Tatzlagerantrieb

    In den Mitteilungen 33 stellt er den Bau der beiden E42.2 Modelle vor, die dann fertig das Titelblatt der Mitteilungen 41 zieren.


Da die damals für die Mitteilungen zur Verfügung stehende Drucktechnik Fotos nur in sehr bescheidener Qualität vervielfältigen konnte, bestanden die Mitteilungen in den 80er und 90ern hauptsächlich aus Text und einigen Zeichnungen. Dadurch konnten leider Alfred Jungenitz’ fertige Modelle, wie auch die Werke anderer Modellbauer, nicht ausreichend gezeigt und gewürdigt werden. Ich möchte dies nachholen und seine Spur II Modelle in folgenden Artikeln mit Fotos im Spannwerk vorstellen.

Ab Mitte der 90er Jahre zog er sich zunehmend aus der IG Spur II zurück und widmete sich stattdessen stärker einer lokalen Interessengruppe zur Pflege und Erhaltung von Tin-Plate Modelleisenbahnen. Bereits angefangene Modelle des DB Ommi 51 Muldenkippwagens in Spur II blieben unvollendet liegen.

In der regelmäßigen Kolumne „Menschlich“ des Hamburger Abendblatts wurde in der Ausgabe vom 31. März 1993 Alfred Jungenitz vom Autor Bob Geisler vorgestellt. Mit freundlicher Genehmigung der Redaktion darf ich diese Kolumne hier wiedergeben und möchte damit die Vorstellung von Alfred Jungenitz unter besonderer Beachtung seines Spur II Modellbahnschaffens beschließen.

Kolumne aus dem Hamburger Abendblatt vom 31.3.1993, Autor Bob Geisler, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.
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